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Homöopathie 100 Seiten

Vom Verlag kam folgende Idee: auf 100 Seiten populärwissenschaftlich und unterhaltsam Wissen über die Heilmethode Hahnemanns zu vermitteln, Neugier und Interesse für das Thema zu wecken, Freude am Entdecken zu erzeugen und Funken sprühen zu lassen. Der Schreibstil sollte essayistisch, persönlich sein; der Text angenehm zu lesen, wenn möglich mit einem persönlichen Einstieg, verständlich, zugespitzt, pointiert, prägnant, meinungsstark, kurzweilig und abwechslungsreich. Es soll Spaß machen, sich mit dem Thema Homöopathie zu beschäftigen.

 

Ich habe mich bemüht, dem gerecht zu werden.

 


Der Verlag zum Buch:

 

Die einen schwören auf Antibiotika, die anderen auf die kleinen weißen Zuckerkügelchen. Aber was ist dran an diesen Globuli? Homöopathie wirkt, soviel steht fest. Aber ob es die Mittel sind oder die langen Vorgespräche mit dem Behandelnden, die eine Besserung erzielen? Ein reiner Placebo-Effekt also? 
Dabei sind Vorgehensweise wie Grundannahme durchaus nachvollziehbar: Beschwerden analysieren, Auslöser ermitteln und diesen durch geringe Zugabe leicht erhöhen – den Körper zwingen, sich selbst zu helfen. Eine geniale Idee, die der sächsische Arzt Samuel Hahnemann da 1796 hatte. Sven Sommer wirft einen Blick in die Geschichte der Homöopathie, zeigt ihre Chancen und Risiken auf und zieht bei der Frage nach der Wirksamkeit die Evolution zu Rate.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Inhaltsverzeichnis:

 
Täterprofil eines Homöopathen
Impfungen und Homöopathie: Beide Seiten sehen rot
Bis heute Stein des Anstoßes: die homöopathischen Potenzen
Homöopathie schon am Beginn allen Lebens?
5 Jahre Homöopathie – ein Schweizer Experiment
Globulimanie – süchtig nach weißen Kügelchen?
Zur Studienlage
Über Medizin, Glauben & Heilung
Ein potenter Mix?
 
Im Anhang 
Lektüretipps

 

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